Die Designphilosophie hinter der Meraki Espressomaschine

Meraki wurde nicht um eine Gehäuseform herum entworfen, sondern um den Weg von der Bohne bis zur Tasse.

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Designstudie der Meraki Espressomaschine

Gutes Produktdesign beginnt für uns nicht bei der Form, sondern bei einer Frage: Wie lässt sich der Weg von der Bohne bis zur Tasse übersichtlich und selbstverständlich gestalten?

Deshalb folgt die Meraki Espressomaschine der tatsächlichen Reihenfolge der Zubereitung: mahlen, dosieren, extrahieren und Milch texturieren.

Ein Workflow, der sich räumlich erklären lässt

Mahlwerk, Brühgruppe und Dampflanze sind als zusammenhängendes System angeordnet. Die einzelnen Schritte bleiben sichtbar, während Waagen und Touchscreen die Messwerte dort bereitstellen, wo sie gebraucht werden.

Meraki Espressomaschine mit integriertem Mahlwerk und Touchscreen

Integration ohne Verlust an Kontrolle

Viele kompakte Geräte vereinfachen den Ablauf, nehmen Nutzerinnen und Nutzern dabei aber einen Teil der Kontrolle. Klassische Prosumer-Set-ups bieten diese Kontrolle, verteilen sie jedoch auf Maschine, Mühle, Waage und weitere Werkzeuge.

Meraki verbindet beide Ansätze: Das für Espresso optimierte Mahlwerk, die Dualwaage, der Dualboiler und die Rotationspumpe arbeiten in einem abgestimmten System. So bleibt der Arbeitsbereich aufgeräumt, ohne dass wichtige Brühparameter verborgen werden.

Technik, die nicht im Weg steht

Auch Wärmemanagement, Wassertank und Wartungszugänge wurden als Teil des Nutzungserlebnisses betrachtet. Ziel war nie, Technik unsichtbar zu machen. Sie sollte verständlich, erreichbar und im Alltag angenehm sein.

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